Unsere Themen

Waldbaden
Ein neuer Wellnesstrend oder altes Wissen wiederentdeckt?
Sowohl – als auch!
Die vielseitige Wirkung des Waldes auf Körper, Geist und Seele bzw. auf unser Immunsystem, unser Wohlbefinden und unsere Psyche, konnte in schon unzähligen Studien nachgewiesen werden.

Wellness

„Hauptsache Wohlfühlen“ – denken wohl die meisten, wenn sie „Wellness“ hören oder lesen. Eine richtige Definition kennen sicherlich die wenigsten.

Was bedeutet der Begriff Wellness wirklich?

Wellness wurde bereits im 17. Jahrhundert in der englischen Literatur begrifflich verwendet (siehe Oxford English Dictionary) und meinte in etwa „gute Gesundheit„.

Erst 300 Jahre später (1961) beschrieb der renommierte amerikanische Sozialmediziner Dr. Halbert L. Dunn den Begriff Wellness in seinen Vorstellungen, wie Menschen ihr Lebenspotenzial maximal ausschöpfen könnten. Seiner Meinung nach ein Resultat aus eigener Anstrengung und begünstigenden Umständen.

Der Begriff Wellness („gute Gesundheit“) beinhaltet nach dessen Konzept folgende Merkmale:

  1. Eigenverantwortliche Einstellung (Mindset) und Lebensstil zur persönlichen  Gesunderhaltung und Wohlbefinden
  2. Wellness bezieht sich nicht auf die Person allein, sondern bezeichnet auch die Wechselwirkung zwischen uns und unserer Umwelt
  3. Wellness ist ein lebenslanger Prozess mit der Absicht, ein für sich sinnvolles, gesundes und erfolgreiches Leben zu leben

Meditation

Meditation ist eine spirituelle Praxis, die von vielen Kulturen ausgeübt wird. Es geht darum, den Geist zu beruhigen und die Gedanken zur Ruhe kommen zu lassen. Das baut Stress ab und soll sogar das Bewusstsein erweitern.

Mit welchen Techniken bei der Meditation gearbeitet wird, ist sehr unterschiedlich: Manche Meditationen funktionieren im Gehen oder Tanzen, manche brauchen Trommeln oder andere musikalische Elemente. Am weitesten verbreitet sind jedoch Meditationsformen, die in aller Stille ablaufen.

Übrigens: Das viel gebrauchte Modewort „Achtsamkeit“ ist eng mit der Meditation verbunden. Schließlich geht es auch bei der Meditation darum, aufmerksamer und offener für die kleinen Dinge zu werden.

Achtsamkeit

Achtsamkeit – den Moment achten, ohne zu bewerten!
Eine einfache Übung dazu ist, sich auf den Atem zu konzentrieren und dadurch Distanz zu den Gedanken zu schaffen.

Probieren Sie es doch gleich einmal aus!

Setzen Sie sich, schließen Sie die Augen und atmen Sie tief durch die Nase ein und durch den Mund aus. Konzentrieren Sie sich ganz auf Ihre Atmung. Gedanken, die Ihnen in den Sinn kommen nehmen Sie zwar wahr, lassen sie dann einfach wieder los und kehren zur Atmung zurück.

Der richtige Weg ist regelmäßiges Üben, aufkommende Gedanken wahrzunehmen, zu beobachten aber nicht zu bewerten.

Übung macht den Meister!

Sport

Mit Sport Stress abbauen

Stress kann uns ganz schön zusetzen. Ärger mit Chef oder Kollegen, Zeit- und Leistungsdruck, um Beruf und Privatleben zu organisieren, Reizüberflutung und Verkehr. Alle diese Einflüsse sind Stressoren, die wir meist nicht beeinflussen können. Es ist sehr wichtig, regelmäßig für einen Ausgleich zu sorgen, da Stress und vor allem Dauerstress unsere Lebensqualität mindert und oft krank macht.

Kreativität

Kreativität steckt in uns allen!

Kreativität schafft einen Ausgleich für körperliche und psychische Anspannung. Durch „Kreatives Tun“ kann man entspannen und Kraft schöpfen.

Die meisten Menschen tragen Sehnsüchte, Wünsche, Ängste und Gedanken in sich, die sie nicht einfach in Worte fassen können und/oder wofür sie im Alltag keine Plattform oder Ventil haben. Durch kreatives Gestalten – malen, musizieren, basteln, kochen, … und vieles mehr, können sie diese individuell ausdrücken.

Ernährung

Das Thema Ernährung nimmt in den Gedanken vieler Menschen einen immer höheren Stellenwert ein. Denn eine gesunde Ernährung liefert uns alle erforderlichen und hilfreichen Nährstoffe, um gesund und fit zu bleiben. Im Gegensatz dazu hat eine ungesunde Ernährung negative Folgen auf unsere Leistungsfähigkeit und Gesundheit. Wir verbringen rund die Hälfte unserer Zeit auf der Arbeit. Ernährung ist somit nicht nur Teil unseres Privatlebens, sondern auch ein wichtiges Thema im beruflichen Alltag.